Im Dezember kommen viele Karten an. Die meisten werden gelesen, kurz aufgestellt und dann aussortiert. Manche bleiben stehen.
Eine Karte zum Anfassen
Auf dieser Karte steht zwischen gezeichneten Tannen ein kleiner Baum aus Holz, darunter nur zwei Worte: „Es weihnachtet“. Man spürt ihn, wenn man über die Karte streicht, und sie sieht auch nach Weihnachten noch gut aus.
Mit der Hand geschrieben
Ich schreibe meine Karten mit der Hand, mit einem orangefarbenen Stift. Das dauert. Aber ein paar persönliche Zeilen sagen mehr als ein gedruckter Gruß.
Rechtzeitig planen
Für Kunden gestalte ich Karten, die zum Betrieb passen. Wer seine Karten mit einer eigenen Idee verschicken möchte, sollte im Oktober beginnen. Dann bleibt Zeit für Gestaltung, Druck und die Zeilen von Hand.

